2021

wintermonate im basislager

spanien

Spanien empfängt uns mit Regen. Also lieber erst mal einkaufen gehen.

Playa de Percheles, Aguilas und San Juan de los Terreros

Cabo de Gata

Sierra de los Filabres

Bei Franze - Finca Caravana - Yecla

Bardenas Reales

Am Yesa-Stausee

Geisterdorf Esco - in Spanien gibt es unzählige verlassene Dörfer

schweden

Kupfergrube in Falun, Herstellung der Farbe FALUNROT, Dalahäst (Holzpferde) in Nusnäs, Indian Summer und Jagd nach Nordlichtern.

das jahr der baustellen

Auf dem Camping Norrsken Lodge in Övertorneå (Schwedisch Lappland) bauen Léon und Fritz mit einer schwedischen Anleitung eine Grillhütte.

Reisefreunde bauen auf ihrem Grundstück ein Tiny House.

Eine Baustelle in total idyllischer Umgebung.

Die letzte "Baustelle" für uns im Jahr 2021. Während dieser Zeit stehen wir auf dem Stellplatz in Glarus. Zwischendurch machen wir einen Ausflug an den Klöntalersee und sind Zaungäste bei der Landsgemeinde.

und wieder spanien

6 Wochen stehen wir bei einer längst verlassenen Finca in der Nähe von Castellón de la Plana.

2022

Im neuen Jahr machen wir uns auf zur Cala Blanca. Ein Traumplatz. Leider werden die Camper nach ein paar Tagen von der Polizei weggeschickt. Es sind einfach zu viele geworden. Auch in Spanien ist es theoretisch verboten, an den Stränden zu campen.

Wir fahren ins Landesinnere an den Embalse de Negratin - ein Stausee mit heisser Quelle

In der Nähe des Stausees entdecken wir eher per Zufall die Wüste von Gorafe.

Ein weiterer Stausee: Embalse de los Bermejales

Antequera und El Torcal

In Malaga lernen wir eine Art futuristische Gastronomie kennen. Jeder Gast bestellt mit seinem Mobiltelefon von der Online-Speisekarte. Dann bringen Roboter das gewünschte Essen an den Tisch.

Von Malaga aus machen wir einen Abstecher nach Ronda.

Vor Algeciras erleben wir einen richtigen "Camper-Stau". Leider gibt es immer noch keine Fährverbindungen nach Marokko. Wir verschieben uns wieder ins Inland, wo bedeutend weniger los ist.

Am Rio Guadalquivir finden wir wieder einen Top-Platz. In der Nähe gibt es auch Storchenkolonien.

Das historische Zentrum von Sevilla ist mit dem Fahrrad gut erreichbar.

Die letzten Tage unserer Spanienüberwinterung verbringen wir bei der uns bekannten verlassenen Finca.