08.2017 dschungel - meeresrauschen - hochlandstrassen

ecuador

Zurück in Ecuador machen wir einen Abstecher in das Amazonasbecken - von den Einheimischen Oriente genannt.

Der Rio Napa mündet in der Nähe von Iquitos (Peru) in den Amazonas. Im Dschungel leben die Indigenas in einfachen Behausungen. Brandrodungen und Monokulturen sind leider nicht zu übersehen.

Vom Tiefland fahren wir über einen 4000 m hohen Pass und befinden uns schon bald wieder auf Meereshöhe. In Montecristi - der Wiege des Panamahutes - besuchen wir eine Hutmacherei.

Puerto Lopez - berühmt für seinen Fischmarkt und Ausgangspunkt für die Isla de la Plata ("Galapagos-Ersatz")

peru

Die Strecke von Huancavelica bis Ayacucho ist eine der längsten vollständig geteerten Hochlandstrassen der Welt (247 km). Während 150 km fällt sie nie unter 4000 m. Einmal sehen wir im steilen Hang ein Kreisel-Schild. Hääh??? Dann merken wir, dass es einen Wendeplatz für grosse Fahrzeuge gibt. Hornen ist obligatorisch. Und ein Gewitter artet in Schneefall aus, denn wir befinden uns auf 4500 m - auf einer der höchsten bewohnbaren Hochebenen.

Und dann erblicken wir sie - die Puya raimondii (Riesenbromelie). Sie erreicht eine maximale Höhe von 12 m und bildet mit bis zu 8 m den längsten Blütenstand der Welt.

Bevor wir auf die Interoceanica abzweigen, besuchen wir noch die Salzterrassen von Maras im Valle Sagrado.

Auf dem Weg vom Valle Sagrado nach Puerto Maldonado vernichten wir wieder tausende von Höhenmetern.

Puerto Maldonado - das tropische Klima ist nicht so unser Ding

Gefahrene Strecke

Ibarra - Quito - Baeza - Misahuallí - Puyo - Baños - Ambato - Latacunga - Quevedo - Montecristi - Manta - Puerto López - Playas - Guayaquil - Arenillas - Grenzübergang Ecuador/Peru bei Macará - Chulucanas - Lambayeque - Huaca del Sol y de la Luna - Chimbote - Lima - La Oroya - Huancayo - Huancavelica - Abra Chonta - Santa Ines - Abra Apacheta - Ayacucho - Abancay - Urubamba - Maras - Pisac - Quince Mil - Puerto Maldonado